Kocherburgtrasse

kocherburg2In den letzten Wochen wurde in den Ortsschaftsräten von Waldhausen, Unterkochen und Ebnat über einen familientauglichen Radweg von Unterkochen nach Aalen diskutiert.

Die Schwäbische Post hat mehrfach darüber berichtet.
Seit vielen Jahren ist die Öffnung des Fußweges von Aalen über das Naturfreundehaus am Brand, das Viadukt und den alten Schättretunnel die Rede. Der Tunnel ist jedoch seit langem zugemauert und dient als wichtiges und unverzichtbares Winterquartier für seltene Fledermausarten.
Wir von der DIMB IG haben uns daher Gedanken über möglich Alternativen gemacht, die schnell und kostengünstig realisiert werden können. Diese verlaufen auf bereits vorhandenen Wegen und sind daher schon heute nutzbar.

Wir werden hier einige der Trassen vorstellen.

1. Die Kocherburgtrasse

kocherburg1

Start ist an der Gastwirtschaft Läuterhäusle in Unterkochen. Da hier bisher kein Radweg vorhanden ist, muss man das erste Stück auf der Straße hinauffahren. Dann zweigt man rechts auf einen Schotterweg ab, der zur Kocherburgruine führt.

Wünschenswert wäre natürlich, wenn die Lücke am Anfang geschlossen würde. Hier bietet sich der Bau eines neuen Weges zwischen der Klause und dem Abzweig zur Burg an. Dies ließe sich schneller und mit deutlich weniger Aufwand realisieren, als den alten Eisenbahntunnel zu reaktivieren.
Nach der Burgruine folgt die Auffahrt bis zur keltischen Wallanlage. Dort fährt man wieder 30 Höhenmeter hinab und stößt wieder auf die Straße nach Brastelburg.
Dieser folgt man auf einem ebenen Abschnitt 560 Meter weit, bis man nach links in einen Schotterweg abbiegen kann. Dieser führt in einer Schleife hinauf zum Vierwegzeiger. Wer es steiler kann und mag, kann hier auch noch abkürzen.
Für die Gesamtstrecke muss man mit Kindern ca. eine Stunde einplanen.
Interessante Zwischenstopps bieten die Kocherburgruine, die keltische Wallanlange und das Walderlebniszentrum am Vierwegzeiger. Etwas abseits findet man den Kocherfelsen, den Hohlen Stein und eine Hütte.
Dort wo die Bikeroute auf die Straße trifft, befindet sich unterhalb der alte Schättretunnel. Dessen zugemauerte Portale erreicht man auf beiden Seiten über einen schmalen Singletrail. Auf der westlichen Seite findet man zudem eine Bank mit einem schönen Blick auf Unterkochen. Folgt man diesem Weg weiter, erreicht man den Kocherursprung.

Weitere Trassenvorschläge findet Ihr hier.

Die SchwäPo hat am 17.07.2015 die von uns vorgeschlagene Kocherburgtrasse in einem Zeitungsartikel vorgestellt.

Happy Birthday!

Unser IG wird heute 1 Jahr alt. Heute auf den Tag genau fand unsere Gründungsversammlung der DIMB IG Ostwürttemberg im Naturfreundehaus am Braunenberg statt.
Seit einem Jahr engagieren wir uns mit verschiedenen Projekten und veranstalten diverse Events, um in unserer Region für die Mountainbiker attraktive Angebote zu bieten.
Zudem ist es unser ausdrückliches Ziel, mehr Akzeptanz bei der Bevölkerung gegenüber unserem Sport zu bekommen.
Wir wollen aber auch die unterschiedlichen Interessen und Facetten der Biker aufzunehmen und diese nach außen zu vertreten.

fairontrails

Unter anderem haben wir im letzten Jahr folgende Aktionen durchgeführt :

- Bei der Flurputzete der Stadt Aalen mitgewirkt.

- Ein Kinderferienprogramm umgesetzt.

- Uns gemeinsam beim Grillen amüsiert.

- Beim Public Viewing der Redbull Rampage mitgefiebert.

- Interessierten einen GPS-Grundkurs gegeben.

- Einige gemeinsame Touren unternommen.

- Einen Outdoor-Erstehilfekurs angeboten.

- Unsere ersten Aktivtour mit Gästen aus ganz Deutschland ausgerichtet.

- viele Wichtige Kontakte geknüpft und gute Gespräche geführt

-uns aktiv bei der Ausarbeitung des Sportentwicklungsplan für Aalen eingebracht

holzpumptrack

Das nächste größere Projekt wird ein mobiler Pumptrack sein, der vom 08.08-11.08.15 in Aalen auf dem Marktplatz stehen wird. Natürlich sind wir auch beim Ferienprogramm der Stadt Aalen mit dabei und stellen Kindern und Jugendlichen Das DIMB Projekt Nature Ride vor. Zudem tritt die Stadt derzeit verstärkt an uns heran um unsere Interessen in diverse zukünftige Projekte mit einzubeziehen. Dies zeigt uns, das der Weg den wir eingeschlagen haben gut und richtig ist. Deshalb möchten wir uns bei allen Teilnehmern, Bikern und Unterstützer, vor allem jedoch beim gesamten IG-Team bedanken.

brennnessel

Wir wollen das Bild der Mountainbiker auch zukünftig in der öffentlichen Wahrnehmung nachhaltig verbessern. Wir wollen vorhandene Vorurteile abbauen auch Außenstehenden einen Einblick in unsere faszinierende Sportart ermöglichen. Wir möchten Unverständnis und Falschinformation durch Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung ersetzen. Dabei ist es uns ein Anliegen die Gemeinsamkeiten darzustellen und wo notwendig Konflikte abzubauen. Hierzu wollen wir einen konstruktiven Dialog mit anderen Vereinen, Verbänden und ggf. Behörden führen.

Ride on…

Eure DIMB-IG Ostwürttemberg

 

Outdoor Erste Hilfe

DIMB IG Ostwürttemberg

Outdoor Erste Hilfe Kurs am 22.06.2015

Bei Unfällen im Wald oder in den Bergen besteht das Problem, dass die üblichen Rettungszeiten nicht eingehalten werden können. Zudem muss man als Beteiligter oder Betroffener eines Unfalls in der Lage sein, den Unfallort oder seine Position der Leitstelle mitzuteilen. Die Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Rettungskräfte gewinnt so an Bedeutung, da oftmals ein längerer Zeitraum überbrückt werden muss. Bei der Bergung aus unwegsamen Gelände kann die Bergwacht wertvolle Arbeit leisten.

DSC_0907Ein kleines Resümee eines Teilnehmers:

Die üblichen Verbände nochmals selber zu machen war natürlich gut. Also das was man irgendwann mal gelernt hat, auch mal wieder anzuwenden.
Die stabile Seitenlage ist etwas anders geworden, ist jetzt aber einfacher.

Bei Sportverletzung die PECH Regel, altbekannt aber gut:

P ause, veletzte Stelle mit
E is kühlen (Kältepack zum Aktivieren in Rucksack?),
C ompressionsverband, verletztes Körperteil
H ochlagern

DSC_0895Fahrradhelm runter nehmen, damit man den Kopf überstrecken kann, auch wenn der Kopf in steilem Gelände oben liegen sollte, da die Zunge da immer noch die Atemwege versperren kann.

Einen Fall, der auch irgendwo tatsächlich vorkam fand ich auch interessant: Da hatte ein MTB ler die Endstopfen am Lenker nicht mehr und rammte sich das Lenkerende in den Brustkorb, was tun? Drinnen lassen natürlich… aber solche Dinge wurden besprochen.

Unterschiedliche Lagerungen bei Kreislaufkollaps, aber auch Herzbeschwerden usw. HerzLungenWiederbelebung hätte den Rahmen gesprengt.

Dazu habe ich neulich was Gutes in der Zeitung gelesen:

www.einlebenretten.de (witzig und gut!)

Woher kommt Hilfe im Wald?

Die App „Hilfe im Wald „  ist ja wirklich super, aber wenn kein Empfang ist, auch wieder schlecht.

Uepaa! ist auch eine kostenlose Notfall App, die Outdoor Sicherheit bringt.

Gute Sache – auch ohne Empfang möglich.

Was man als Minimalpaket dabei haben sollte… auch eine Rettungsdecke kam gleich am Anfang in der ersten Station dran.

Die Bergwacht hat u.a. gezeigt, wie man zu dritt einen Verletzten woanders hinlegt, gar nicht so einfach, das Anpacken, die Kommandos geben usw.

Gezeigt wurde auch wie man mit einem Ring aus Dreieckstuch zu zweit jemanden in Sitzposition wegtragen kann.

DSC_0891Hinterher gab es noch ein Eimerchen Schmalz und einen Laib Brot und was zu Trinken. Das war dann noch ein netter Abschluss im kleinen, warmen Räumchen unten im Naturfreundehaus Braunenberg. Das Wetter hat leider nicht ganz mitgespielt. Zwar hatte der Regen rechtzeitig zu Beginn des Kurses nachgelassen, dennoch war es eine zapfenkalte Aktion draußen.

Im Prinzip hätte man alles auch drinnen machen können, aber so war es halt mehr “Outdoor” .

Beteiligt waren:

von der Bergwacht 4 Männer um Manfred Kluge

vom Deutschen Roten Kreuz Aalen Regina und Sebastian Rufner

6 Mitglieder der DIMB IG Ostwürttemberg

sowie 12 weitere Teilnehmer

Weitere Bilder gibt es hier.

Wer war dabei? Schreibt doch einfach Euer Feedback als Kommentar.

DIMB Aktivtour

Vom 12.-14.Juni 2015 konnten wir im Naturfreundehaus Braunenberg 16 Gäste aus ganz Deutschland zur DIMB Aktivtour der DIMB IG Ostwürttemberg begrüßen. Nachdem es in der Woche davor teilweise stark geregnet hatte, setzte sich pünktlich zum Wochenende wieder schwülwarmes und sonniges Wetter durch.

aktivtour An den drei Tagen konnte die Gruppe drei schöne Touren am abwechslungsreichen Albtrauf zwischen Westhausen, Aalen, Unter- und Oberkochen unternehmen. Die Gäste waren begeistert von den doch unerwartet guten Tourenbedingungen in der Mittelgebirgsregion.

Die Mitglieder der DIMB IG und einige weitere lokale Biker waren sehr engagiert die zum Teil unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche der Gäste zu erfüllen. So manch fahrtechnische Herausforderung wurde gemeistert oder vorgeführt. Zudem gab es auch Infos zur Landschaft, Geschichte und Kultur der Region.

sitzgruppe

Es kam aufgrund der schwülen Sommertemperaturen zu einigen Schweißlaufproblemen. Diese konnten ab der Einkehr in der Eisdiele, beim Besuch des Wanderheimes des Schwäbischen Albvereins auf dem Volkmarsberg bei Oberkochen und bei den Naturfreunden am Brand in Unterkochen schnell gelöst werden.

vbergFür besonders leistungsstarke Gäste gab es Bonusrunden und eine Zeitnahme an der langen Auffahrt zum Volkmarsberg. Zudem gab es auf der langen Tour am Samstag die Möglichkeit die Stecke etwas zu verkürzen.

verbergturm

Die Unterkunft und Bewirtung am Naturfreundehaus Braunenberg war erstklassig gewählt und rundete den Charakter der Veranstaltung gut ab.

nfh

Einzig die Brennnesseln haben sich auf einigen Trailabschnitten trotz mehrfacher Aufforderung und Androhung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens nicht dazu überreden lassen, sich an die Zweimeterregelung im §35 des Baden-Württembergischen Landeswaldgesetzes zu halten.

brennnessel

Auch der Boden war stellenweise feucht bis schlammig und die rutschigen Kalksteine der Ostalb hielten einige Überraschungen für die Teilnehmer bereit.

luftnummerIn Summe war die erste Aktivtour auf der Ostalb ein voller Erfolg. Größere technische Defekte oder Verletzungen waren zu Glück nicht zu beklagen. Sowohl Veranstalter als auch Gäste freuen sich schon auf die Wiederauflage im nächsten Jahr.

Wer war dabei? Wie hat es Dir gefallen? Schreib uns doch einen Kommentar oder besuche unsere Facebookseite.

Weitere Fotos

Wegepflege

Die DIMB IG hat in mühevoller Handarbeit stundenlang einen vom Schwäbischen Albverein (SAV) markierten Singletrail wiederhergestellt.
Nach Holzfällarbeiten im Winter war der Weg komplett unpassierbar und fast auf der ganzen Länge durch Äste und umgedrücktes Gestrüpp versperrt. Durch eine neu in den Hang panierte Rückegasse wurde zudem einen Abzweig verschüttet.

wegepfelge

Nach getaner Arbeit stellen sich uns ein paar Fragen:

Gehört der Weg jetzt uns Mountainbikern?
Haben wir uns die Absolution zum Fahren erteilt? Der Weg wird übrigens schon seit vielen Jahren von Bikern regelmäßig befahren.
Warum stellt der Forst Monate nach den Holzfällarbeiten den offiziellen Wanderweg nicht wieder her?
Dürfen wir überhaupt einen bestehenden Weg wieder herstellen oder ist das illegaler Trailbau?

Der SAV verweigert übrigens offiziell die Zusammenarbeit mit den Mountainbikern und lehnt die Hilfe beim Erhalt des Wegenetzes ab.
Die Hintergründe sind in diesem Artikel zu lesen.

Wir als DIMB IG würden uns dennoch auf lokaler Ebene in Zukunft über eine offizielle Kooperation sehr freuen.

Hier ein paar Bilder von der Aktion.

Programm 2015

Jahresprogramm für 2015

Folgende Termine sind jetzt schon geplant:

Vielen Dank an das engagierte Team der DIMB IG Ostwürttemberg.
Wir würden uns sehr freuen auch Dich auf einer unserer Veranstaltungen zu treffen.

Natürlich sind wir immer noch auf der Suche nach engagierten Mitgliedern, die sich aktiv mit einbringen wollen. Interesse? In diesem Fall genügt eine mail an einen der

Ansprechpartner:

Benedikt Wunderle benedikt.wunderle@dimb.de

Carsten Schymik carsten.schymik@dimb.de

Dreikönigstour

Bei traumhaftem Winterwetter hat die DIMB IG heute eine Dreikönigstour veranstaltet.

Dank gut geräumter Waldwege und vielen festen Trampelspuren konnten wir trotz Schnee und Eis eine Tour rund um Oberkochen fahren.

Alle Teilnehmer waren begeistert. Auf dem Volkmarsberg konnte man sogar die Alpen sehen!

Wir werden auch in Zukunft Ausfahrten anbieten und freuen uns über jeden Mitfahrer. Einfach hier oder auf unserer Facebookseite regelmäßig vorbeischauen. Dort werden die Termine rechtzeitig bekannt gegeben.

Sportentwicklung

Info von der Sitzung des Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung kurz IKPS vom 16.12.14 im Rathaus in Aalen.ikps
Hier eine Zusammenfassung des Sportentwicklungsplans:

Nach einer Befragung der IKPS an welchen Orten die Aalener Sport ausüben, gaben 80% im Wald, 14% auf der Straße und die Restlichen im Fitnessstudio oder im Hallenbad an. Weiterhin gaben die Befragten an, dass das Angebot von Radwegen und Freitzeitspielfeldern zu Wünschen übrig lasse.

Nach den Ergebnissen der Umfrage folgte ein detaillierter Vortrag über eine Studie von Dr. Stefan Eckl vom IKPS über die Außensportanlagen und deren Nutzungen in Aalen und den Stadtteilen, sowie eine Bestandsaufnahme derer. Die Folge aus der Untersuchung ergab sogar einen Überschuss an manchen Sportanlagen wie z.B Tennisplätzen.

Danach wurden 3 Unterschiedliche Arbeitsgruppen gebildet, die ihre Ideen zur Verbesserung des Sportangebots in Parks, im Wald, sowie in der Stadt, auf Schulhöfen und auf Spielplätzen einbringen konnten.

So sollen Schulhöfe und Spiel,- und Sportplätze aufgewertet und evtl. 24/7 geöffnet werden. Desweiteren gefiel den Beteiligten die Idee einen Pumptrack zu integrieren sehr gut.

Aber auch andere Dinge wie Bouldermöglichkeiten, Slacklines oder eine Finnenlaufbahn sind angedacht worden.

Der Trend gehe auch ganz klar zu einem großen Areal, welches mit einer Vielzahl von sportlichen Möglichkeiten für viele Generationen ein Angebot bieten soll, dies reiche dann über die o.g. Möglichkeiten bis hin zum Bolzplatz, Volleyballfeld oder Trimmdichpfad bzw. Seniorenspielplatz. „In dieser Generationsübergreifenden Sportstätte hätte man durch die zivile Kontrolle auch nicht mehr so sehr das Problem von Vandalismus“, so Eckl.

Pumptrack
Pumptrack Foto von http://konradwillar.de

Alles in allem war es für uns eine sehr informative Gesprächsrunde, in der wir auch ganz klar unseren Standpunkt vertreten haben. So fanden wir viele offene Ohren und konnten auch interessante Kontakte knüpfen.

Wir erfuhren z.B, dass in diversen Gemeinden im Ostalbkreis schon Projekte wie Strecken mit Liftbetrieb oder Pumptracks angedacht oder sogar in Planung sind. Nun gilt es diese Projekte im kommenden Jahr mit zu unterstützen.

Wir sind mit solcher Präsenz auf einem guten, wenn auch langem Weg, das Bild unserer Sportart in der Öffentlichkeit zu ändern.

Ride on….

IKPS:  www.kooperative-planung.de

Pumptracks: www.konradwillar.de

Altreifen im Wald!

Malerisch führt der Weg entlang des Kocherursprungs bei Unterkochen und in Serpentinen hinauf zum alten Schättretunnel. Der Weg ist bei Spaziergängern genauso beliebt wie bei Mountainbikern. Eine Gruppe war auch vergangen Samstag hier unterwegs und glubte direkt oberhalb der letzten Quelle kaum, was es dort zu sehen gab. Statt idyllisch von Moos und Farnen überwachsenden Baumstämmen lagen im Steilhang gleich ein duzend Altreifen!

hangKurz entschlossen haben sich dann am Sonntagnachmittag ein paar Mitglieder der DIMB IG Ostwürttemberg samt Nachwuchs bereit erklärt, die Reifen aus dem unwegsamen Gelände zu bergen. Ausgerüstet mit Bergstiefeln und Arbeitshandschuhen wurde der steile Hang erklommen. Kaum hatten die Mountainbiker die ersten Reifen nach unten geschafft, entdeckten sie im Hang weitere Altreifen. Insgesamt konnten so 17 Reifen geborgen und zum Abtransport bereitgelegt werden.

Das Forstamt und die Lokalpresse wurden informiert.

Bildergalerie von der DIMB Aktion

Aufgeräumt

Wir räumen auf.
Nachdem einige Trails beschädigt waren, im Sommer viel Gestrüpp gewachsen ist und der erste Herbststurm durch den Wald gefegt ist, hat die DIMB IG Ostwürttemberg zu einer Trailpflegewoche aufgerufen.
Zahlreiche Helfer waren überall in der Region unterwegs, auf den Trails Klar Schiff zu machen. Auch der Schwäbische Albverein war nicht untätigt und hat am Zick-Zack-Weg am Braunenberg gearbeitet. Am Rotstein in Oberkochen ist zudem ständig ein eifriger Wegewart unterwegs.

Alle Beteiligten hatten viel Spaß bei der Arbeit. Im Frühjahr 2015 gibt es eine Fortsetzung.

Hier der OPEN Trails Facebook-Artiele zur Aktion der DIMB IG Ostwürttemberg: